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9. Kapitel

DIE GESCHICHTE DER MATERIE

8. Zyklus

Die biologische Anpassung vor 410 Millionen Jahren.

 

Üd.: 06.2004  
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urch die biologische Anpassung an den neuen Energiespender Sauerstoff entwickelte sich eine Vielfalt von Lebewesen auf unserer Erdoberfläche. Das atmosphärische Gas diente einerseits als lebensspendende Energie für alle höheren Lebewesen und anderseits ist dieser lebenswichtige Sauerstoff ein chemischer Killer die jede Zelle auf Dauer durch Oxidation  zerstört. So besitzt unser globales Schutzschild "Atmosphäre" die gegensätzliche Eigenschaft neues Leben zu erhalten um es auf Dauer zu vernichten. 
Die ersten Meerstiere die das nasse Element vor 410 Millionen Jahren verließen, um den atmosphärischen Sauerstoff zu nutzen, waren Amphibien. Über die Entscheidung welcher Fisch der nächste Verwandte der Landwirbeltiere ist, wird bis heute noch wissenschaftlich diskutiert. Viele Paläontologen, unter ihnen Professor Hans-Peter Schultze von der Humboldt Universität in Berlin, favorisieren den Quastenflosser, von dem heute nur noch eine lebende Gattung, nämlich Latimeria, bekannt ist. Genetiker wie Professor Axel Meyer aus Konstanz sind überzeugt, dass die Lungenfische näher mit den Landwirbeltieren verwandt sind. Für den Quastenflosser als direkten Vorfahren der Landwirbeltiere spricht einiges. Zum Beispiel die Anordnung der Knochen innerhalb der Flossen, die den Knochen in den Beinen von Amphibien sehr ähnlich sind. Auch das Schädeldach von Quastenflossern ist dem der Amphibien sehr ähnlich. Das stark zergliederte Schädeldach der Lungenfische weicht dagegen stark ab. 
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as Leben in der Biosphäre entwickelte sich über Jahrmillionen, durch eine selektive und genetische Auslese, zu einer facetten- und artenreiche Tier- und Pflanzenwelt. Als vor etwa 360 Millionen Jahren die ersten Wirbeltiere die Erdoberfläche bewohnten, hatte sich schon ein Ökosystem aus Pflanzen, Insekten, Spinnentiere und Tausendfüßler arrangiert, wobei die "Skorpione" die ersten Spinnentiere in diesem Ökosystem darstellten. Unzählige Mikroorganismen bis hin zu  Säugetieren und Riesenreptilien, wie die berühmten Dinosaurier, besiedelten vor 200 Millionen Jahren unseren Planeten. 

Der Quastenflosser
Fossile Quastenflosser aus der Gruppe der so genannten Coelacanthiden oder "Hohlstachler" kennt die Paläontologie schon seit 160 Jahren. Inzwischen weiß man von etwa 70 Arten dieser Urfische. Sie lebten  vom Zeitalter Devon (vor cirka 400 Millionen Jahren) bis in die mittlere Kreidezeit vor 100 Millionen Jahren. Nach einer Blütezeit von 300 Millionen Jahren schienen alle Coelacanthier ausgestorben zu sein, noch vor den Dinosauriern. Die Entdeckung eines lebenden Quastenflossers war deshalb eine der größten Sensationen der Zoologie, ungefähr so, als würde Nessie eines Tages doch noch auftauchen. Im Stammbaum der Tiere bildeten die urzeitlichen Quastenflosser wahrscheinlich die Ausgangsform aller Vierbeiner, also der ersten Wirbeltiere, die an Land gingen, und von denen letztlich auch wir Menschen abstammen. 

Die ersten Säugetiere hatten Ähnlichkeit mit den heutigen Ratten und Mäusen. Der älteste vollständig erhaltene Säugefund ist das "Henkelotherium". Es lebte vor etwa 150 Millionen Jahren im heutigen Portugal. Die frühen Säuger lebten lange im Schatten der Dinosaurier, die zu der Zeit nahezu jeden nur denkbaren Lebensraum besiedelten. Die Säuger mussten sich auf das Nachtleben beschränken. Als sich aus einer großen Landmasse ein Nord- und ein Südkontinent bildete, waren Lebensräume für zwei verschiedene Säugerformen geschaffen. Auf dem Nordkontinent entwickelten sich vor allem die echten Säugetiere und in der Abgeschiedenheit des Südkontinents, der aus Südamerika, Antarktika und Australien bestand, lebten Beuteltiere - eine primitivere Säugerform. Ihre Blütezeit erlebten die Säugetiere als vor 65 Millionen Jahren die Dinosaurier ausstarben. Vor etwa 3 Millionen Jahren, als die amerikanischen Kontinente zusammenstießen, wurde die primitive Säugeform von den echten Säugetiere überrannt. Nur wenige Beutelsäuger, wie das "Opossum", schafften den Weg nach Nordamerika. Im abgeschiedenen Australien haben die Beuteltiere in vielen Variationen bis heute überlebt. Die erfolgreiche Evolution der Säuger resultiert einerseits aus dem Glück, das ihre Hauptkonkurrenten, die Dinosaurier ausgestorben waren. Anderseits behaupten die Evolutionsforscher, dass ihr Erfolg auch in der Aufzucht der Jungtiere liegt. Behütet im Beutel der Mutter oder gar in der Gebärmutter (wie bei den echten Säugern) wird der Nachwuchs in der ersten Zeit des Lebens vor allen Gefahren der Umwelt wie: Kälte, Hitze, Trockenheit oder Feinde, beschützt. So entwickelte sich  aus den Säugern das erste echte Säugetier der "Mensch".
Doch die Evolution der Pflanzen und Tiere durchlief in ihrer vielfältigen Entwicklung Epochen die von einer biologischen Stagnation und Vernichtung begleitet wurde. Die natürliche Bremse dieser biologischen Vielfalt war in erster Linie die selektive Anpassung an die Umwelt. Hinzu kommt, dass einfache Mutationen  in der Regel von der Selektion eliminiert werden, denn es ist überaus selten, dass genetische Änderungen im Buchstabencode der DNS aus einem biologischem Vorteil bestehen. Die genetische Evolution ist ein Prozess der allmählichen und zufälligen Erneuerung. Eine weitere evolutionäre Baggre war die damaligen gewaltigen Naturkatastrophen die nicht selten globale Auswirkungen hatten. Glühender Lava, feuerspeiende Vulkane, sintflutartige Regenfälle oder klimatische Veränderungen waren Auslöser dieser regionalen und globale Artenvernichtung. Ursache dieser Umweltveränderung waren unter anderem auch die gewaltigen Einschläge von Meteoriten, die zu dieser Zeit in einer größeren Anzahl die Umlaufbahn zwischen Sonne und Erde kreuzten und immer wieder in die Erdatmosphäre eindrangen. Das wohl bekannteste Beispiel ist das Absterben der Dinosaurier, vor circa 65 Millionen Jahren. Durch den Einschlag eines Meteoriten, so die heutige wissenschaftliche Annahme, wurden Unmengen Emissionen aus Staub und Gestein in die Atmosphäre geschleudert. Riesige  Staub- und Regenwolken verdunkelten für lange Zeit die Erde. Gewaltige Flut- und Brandkatastrophen waren die Folge dieser Explosion, wodurch 65 Prozent der lebenden Tiere vernichtet wurden. Der Saurer Regen vergiftete zusätzlich die Nahrungskette der Dinosaurier, wobei das Gift Strontium sich in den Pflanzen anreicherte und von den Riesenreptilien aufgenommen wurde. Ein folgenschwerer Kalkmangel im Blut wurde nun durch das Gift (Strontium) ausgelöst, dies bewirkte wiederum einen instabilen und spröden Aufbau der Dinosauriereier . Ein Ausbrüten der Dino-Eier war nicht mehr möglich, da die Schale schon vor dem Ausschlüpfen der Jungen zerbrach. Die  Fortpflanzung der Dinosaurier wurde somit durch äußerliche Umwelteinflüsse für immer unterbrochen.
Trotz dieser globalen Gefahren und der natürlichen Auslese durch Mutation und Selektion entwickelte sich eine facettenreiche Lebensvielfalt mit einer individuellen Anpassungsfähigkeit an ihrer Umgebung.  Von den geschätzten 13 bis 30 Millionen Tierarten die heute auf unsere Erde Leben sind aber nicht einmal zehn Prozent von der Biosystematik bestimmt und beschrieben.
In der selektiven Artenanpassung bezweifeln viele Biologen zudem, die Annahme, dass nach der Abstammungslehre von Charles Darwin, - nur die Tüchtigen überleben und bestimmen demzufolge die Evolution -. Diese Annahme ist wissenschaftlich in der Makroevolution weitgehend widerlegt . Forscher haben  den Beweis erbracht, dass auf Dauer nur die Mittelmäßigen eine Daseinsberechtigung haben. 
Sicherlich falsch, ist die schlampig interpretierte Übersetzung der von Charles Darwin aufgestellten Evolutionstheorie:                            
- Es gibt nur eine natürliche Auslese durch Mutation und Selektion-
- Das Leben ist ein Kampf ums Dasein-  
Dieses unselige Missverständnis ist die Folge einer Evolutionstheorie die wohl immer im Geiste, der zu Darwins Zeiten herrschenden Frühkapitalismus, übersetzt wurde. Sie wurde häufig von bösartigen Machthabern verkannt und bis zur Euthanasie missbraucht.
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er Paläontologe Stephen Jay Gould entwickelte die These, dass  statt der natürlichen Auslese der pure Zufall die Evolution voran trieb ("hätte das Leben einen zweiten Anlauf würde es sich ganz anders entwickeln"). Dies ist das Ergebnis der "Fraktalen Dimension" (ein Maß für die Komplexität) die im Lauf der Geschichte der "Ammoniten" (ausgestorbene Kopffüßer aus der Epoche Jura- bis Kreidezeit) schwankte, so dass von einer kontinuierlichen Höherentwicklung keine Rede sein kann. Auch die, vor 530 Millionen Jahre entstandene Tiervielfalt, mit vielgestaltigem Körperbau, die sich in der Kambriumepoche wie in einem Urknall von der Natur konzipiert wurde und sich so nie wiederholen könne. siehe 7.Zyklus
Doch dieses Beispiel reicht den Evolutionsforschern nicht aus, die Zufallstheorie  von Gould als den alleinigen Mechanismus für evolutionäre Auslese zu übernehmen. So glauben viele Forscher, dass an Hand zahlreicher Beispiele die uns die Natur zeigt, unser Dasein von der Kooperation bestimmt wird. 
Beispiele sind unter anderem: Der Adler, er hat keine natürlichen Feinde. Das Auge ist so scharf, dass er seine Beute immer sieht, so dass sei Dasein eigentlich keine Überlebensfrage in der Ernährung oder der Verteidigung darstellt. Und doch ist er vom Aussterben bedroht. Oder die Ameise mit ihren wenigen Sinnesorganen (sie tasten und riechen nur) brauchen sich keine Sorgen ums überleben zu machen, da sie bestens organisiert sind und sich ihrer Umgebung anpassen.
Ein weiteres Beispiel ob die Wehrlosen zwangsläufig Opfer werden, gibt uns das erdgeschichtliche Altertum. Im Kambrium existierten unzählige Lebensformen von denen die meisten ausgestorben sind. Zwei sind besonders erwähnenswert, das aggressive Fressmonster "Anomalocaris" mit Rasiermesser scharfen Zähnen und einer Länge von mehreren Metern - und der ängstliche, schutzlose Wurm "Picaia". Wer überlebte? Richtig, es war der Wurm. (von dem wir im übrigens abstammen)
(Weitere Beispiele dieser Kooperation: sind u.a. in dem Magazin "P.M." Ausgabe 11/98 Titel: Evolutionsforschung, nur die Mittelmäßigen überleben v. Peter Ripota nachzulesen)
Es sind sicher nur Beispiele, sie sagen nichts über die Ursache aus. Diese und viele andere Ereignisse sind aber ein Indiz dafür, dass nur die Lebensart auf Dauer überlebt die zu mindestens über die Fähigkeiten der Fruchtbarkeit, Flexibilität,  Kooperation und über die Voraussetzungen des Fastens verfügt. Das Bewusstsein, welches nur beim Menschen vorhanden ist, spielt bei der Überlebensfrage nur eine geringe Rolle.
Zusammenfassend stellt sich die Evolution nicht als Kampf ums Dasein da, wobei der stärkere überlebt. Das Gegenteil ist der Fall: biologische "ZUFALLSPROZESSE" und die Fähigkeit der gegenseitigen "KOOPERATION" bestimmen die Gesetze der Evolution.
Diese unterschiedlichen Einflüsse bewirkten trotzdem keine Stagnation, sondern ermöglichten, wenn auch über biologische Umwege, einen unaufhaltsamen Fortschritt der komplexen Lebensvielfalt. Aufgrund dieser Anpassungsmechanismen entstand eine vielfältige Anlage von Sinnesorganen. Eine Steigerung der qualitativen und quantitativen Wahrnehmungen der Sinne wurde durch die vermehrte Entwicklung von Neuronen im Gehirn und Rückenmark ermöglicht. Diese Gedächtniszellen konnten Wahrnehmungen und Eindrücke miteinander verknüpfen, auswerten oder speichern, um sie bei Bedarf  wieder abzurufen. Für solch eine Interpretation der Welt reichten nicht nur körperliche Mechanismen aus, geistiger Erfahrungs-Instinkt steuerte jetzt bewusst und unbewusst die Handlung dieser Lebewesen. So entwickelte sich neben den körperlichen Fähigkeiten eine geistige Macht.
Das Oligozän vor 34 bis 23 Millionen Jahren war eine Blütezeit intelligenter Säugetiere. Es entstanden zahlreiche neue Arten von Huftieren, Raubtieren und Schweinen. Ihre vergleichsweise hohe Anzahl von Neuronen ermöglichte nicht nur eine verbesserte Wahrnehmung ihrer Umwelt, sondern auch eine gezielte Auswertung dieser Eindrücke. Gegen Ende des Oligozäns vor circa 23 Millionen Jahren spaltete sich vermutlich der menschähnliche Affe (Proconsul) von den übrigen Affenarten ab. Dieser frühe Affe war wohl der Missing link zwischen Menschenaffe und Mensch, der letzte gemeinsame Vorfahre, bevor sich ihre Wege trennten.
siehe: Ahnenreihe vom Menschenaffen zum Homo sapiens sapiens
Der erste Proconsul Schädel (Schädel des ersten frühen Affen) entdeckte 1933 der englische Paläontologe A. Tindell Hopwood. Dieser frühe Hominoide, vor 20 bis 18 Millionen Jahren, hatte ein Gehirnvolumen von circa 167 Kubikzentimeter. Genetische Untersuchungen ergaben, dass die Erbmasse dieses Schimpansen zu 98,4 Prozent mit dem menschlichen Genen übereinstimmt. Damit sind sie näher mit dem Menschen verwandt als mit anderen Menschenaffen wie Gorillas oder Orang Utans. 
Doch diese prozentuale DNS-Übereinstimmung von Homo und Pan sollte man nicht überbewerten. Da sich etwa Mensch und Maus in ihrer DNS um 92 Prozent gleichen und Mensch und Fruchtfliege sogar noch zu 75 Prozent. So sind wohl andere Mechanismen jenseits der genetischen Ebene von erheblicher Bedeutung.
Der im australischen Queensland forschende deutsche Psychologe Thomas Suddorf schlägt eine geistig-mentale Ebene vor, die allein der Mensch besitzt. Ein "Metageist" oder ein reflektierender Übergeist, der sich nach seiner Vorstellung vor wenigen hundert Millionen Jahren aus einem "Primärgeist" entwickelt hat.
siehe:
Der mentale Weg vom Menschenaffen zum Menschen"  

Die gängige Erklärung, dass die Entwicklung vom Menschenaffen zum Menschen durch das rasante anwachsen des Hirnvolumens zurückführen ist, reicht vermutlich nicht aus. Die Frontlappen des Gehirns, deren mentalen Geisteseigenschaften wir im wesentlichen verdanken, sind nach neueren Untersuchungen bei Menschen im Verhältnis zum Gesamtvolumen (und darauf kommt es an)  nicht wesendlich größer als beim Schimpansen. So ist der geistige Höhenflug, was dem Homo betrifft, nicht mit der Biologie allein zu erklären. Michael Tomasello, Direktor am Leipziger Max-Plank-Institut glaubt, dass ein einziger kritischer Schritt in der biologischen Evolution ausgereicht habe, dass unsere Ahnen jenseits von Mutation und Selektion zum Kulturwesen aufstiegen.
Was dem Mensch von allen anderen Lebewesen auszeichnet, ist die Gabe zu imitieren. Nicht Affen seien die besten Nachäffer, sondern die Menschenkinder. Der Nachahmensmechanismus ist angeboren, bereits im Alter von 9 Monaten beginnen Kinder, auf Dinge zu deuten (Menschenaffen tun das nie). Das Dreieck, das Kinder zwischen sich, ihrem Gegenüber, und auf dem Gegenstand oder der Person, auf die sie ihre Finger richten sei der Grundstein der Kultur, glaubt der Psychologe Tomasello. Hier könnte sich, nach der These des Frankfurter Hirnforscher Wolf Singer, das "Ich" als Persönlichkeitsstruktur des Menschen entwickeln (Die Seele im Menschen, als Ich im Überich), welches uns von der Tierwelt mental unterscheidet. Welche Bedeutung dabei die Hand spielt hat der amerikanische Neurologe Frank Wilson herausgearbeitet. Wie fossile Befunde belegen, hat sich auf dem Weg vom Affen zum Menschen, die menschliche Hand gebildet. Erst im Zusammenspiel des Hand- Hirn-Komplexes ist nach Wilson der menschliche Verstand entstanden. Für die Entstehung der Sprache waren bei unseren Ahnen wohl die Hände wichtiger als der vor 100.000 Jahren fertig entwickelte Stimm- und Sprechapparat. Die Urform der Verständigung waren primitive Laute und immer ausgefeiltere Gesten. Erst dadurch konnten im Gehirn jene Strukturen entstanden sein der die spätere gesprochene Sprache ermöglichte. Der letzte Schritt der gesprochenen Symbole in einer Schrift aufzuschlüsseln ist 5000 Jahre alt und schuf die Voraussetzung für jene Kulturexplosion bis zum heutigen Netzwerk im Internet. 

 

         

 

Bildquelle und Text:Planet des Lebens, Ruth Omphalius : ©1996 by Motovun Seite160 

    

   

Die Entwicklung des Menschen ist geprägt von der Anpassung an neue Lebensräume und die damit verbundene

   Ernährungsvielfalt. Die Menschwerdung begann bei kleinen Allesfressern (s. Bild 1) vor rund 70 MillionenJahren in der Oberkreide. Vor 23 bis 14 Millionen Jahren (Bild 2) und vor 14 Millionen Jahren (Bild 3) lebten bereits echte
Homoniden. Der aufrechte Gang ist aber erst vor rund 3 Millionen Jahren bei Australopithecus (Bild 4 und 5) nachweisbar. Homo hablis (Bild 6) war vor 2 Millionen Jahren der erste Vertreter der Gattung Mensch. Homo erectus (Bild 7) vor einer Millionen Jahre wusste bereits das Feuer zu nutzen. Vor rund 150000 Jahren erschien der moderne Mensch, Homo sapiens (Bild 8,9 und 10) der schließlich ausgefeilte Werkzeuge und Waffen im Kampf ums Überleben zu Hilfe nahm.

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  Fortsetzung: 9. Zyklus

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